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 Konzentrierter Einmaleins-Kurs  Teil 1: Malreihen
Malreihen kennenlernen, Multiplikation und Division verstehen lernen

 Logisch, systematisch, anschaulich, einprägsam, lese- und schreiblastig, deshalb auch fächerübergreifend

 

Das Motto lautet:
Besser in 100 Schritten ausführlich das kleine Einmaleins erarbeiten - als es in der ganzen Schulzeit nie richtig verstehen, beherrschen und automatisieren lernen!
Wer das kleine Einmaleins nicht beherrscht, ist noch lange kein Rechenversager mit Dyskalkulieverdacht, sondern vielleicht einfach nur unkonzentriert und vergesslich.
Dieses Konzept verzichtet völlig auf die meist nur verwirrende Darstellung des Einmaleins-Themas in Form von Plus-/Minusaufgaben. Diese Methode ist für unkonzentrierte Schüler extrem ungeeignet, da sie Konzentrationsfehler geradezu herausfordert. Das Aufteilen großen Gruppe in Kleingruppen kennen die meisten Schüler schon vom Sportunterricht und hier knüpft das Konzept an.
Das Drama beim Einmaleins ist oft nicht das Verständnis des Rechenprozesses an sich oder die einzelne Malreihe, die die meisten Schüler recht schnell auswendig lernen können, sondern das Durcheinander, das entsteht, wenn immer mehr Malreihen hinzukommen und die entsprechenden Aufgaben vermischt in Erscheinung treten. Bei den rund 150 problematischen Multiplikations-und Divisionsaufgaben des Einmaleins tauchen zu viele ähnliche und verwechselbare Zahlenkombinationen auf. Es erfordert eine ungeheure Konzentration, diese abstrakten Konstrukte auseinanderzuhalten und richtig einsortiert abzuspeichern.
Mithilfe einer anschaulichen Geschichte, bildlich dargestellten Mengen werden die Aufgaben aus der Abstraktion herausgeholt und prägen sich in der bewährten Mnemotechnik nachhaltiger ein. Denn: Auswendiglernen bleibt bei diesem Thema niemandem erspart. Auch wir als Lernbegleiter (Eltern, Lehrer, Pädagogen) wissen ja nicht auf Anhieb, dass 7 x 8 = 56 ist, weil wir in Blitzesschnelle irgendwelche Rechenoperationen vollziehen, sondern weil wir es oft genug gerechnet haben, um es auswendig zu können. Wenn die einzelnen Malreihen beim unkonzentrierten Schüler "sitzen" und die Zahlen nicht ständig verwechselt werden, ist schon ein großer Fortschritt erzielt, selbst wenn beim Rechnen dann noch mit den Fingern abgezählt werden muss. Diese Zwischenstufe im Lernprozess ist vollkommen in Ordnung.
Das Rechentraining von vermischten Mal- und Geteiltaufgaben aller Malreihen erfolgt dann im Teil 2 des Konzentrierten Einmaleins-Trainings (ab Ende Febr. 2015 verfügbar). Im Hinblick darauf hilft aber schon im 1. Teil das gleiche Farbsystem (wie schon im Zahlenschreibtraining und Rechnen unter 10), die einzelnen Aufgaben verschiedener Malreihen besser zu unterscheiden und sortiert abzuspeichern.
Aus der Fülle des Materials für jeweils eine Malreihe können Sie sich individuell Ihren Kurs zusammenstellen. Wer schneller vorwärts kommt, kann auf einige Wiederholungen verzichten. Wer langsamer lernt oder unsicher ist, sollte alle Übungseinheiten hintereinander absolvieren. Das Rechentraining (jeweils S. 16 bis 20) gliedert sich in fünf Leistungsstufen und ist somit für Inklusion und Binnendifferenzierung sehr gut geeignet.
Die Methode folgt den bewährten UKS-Prinzipien: Sicherheit beim Üben durch einfache Anforderungen, Fehler vermeiden, lieber konzentrationsbündelndes Nachspuren und synchrones Mitsprechen als fehlerhaftes Selbst-Schreiben und -Rechnen, klare Arbeitsanweisungen statt Herumrätseln, Arbeitszeit beachten und positives Arbeitsverhalten fördern durch vorgegebene Bewertungskriterien.
In diesem 1. Teil des Konzentrierten Einmaleins-Kurses geht es darum, die einzelnen Malreihen getrennt gründlich zu erarbeiten und  einzuschleifen, sodass ein Höchstmaß an Rechensicherheit entsteht, das gebraucht wird, wenn die Aufgaben unterschiedlicher Malreihen (im 2. Teil) gemeinsam bearbeitet werden müssen. Deshalb ist die Erarbeitungs-Reihenfolge der Malreihen auch nicht zufällig, sondern ganz gezielt so festgelegt worden: 2er (Tiere), 5er (Personen), 3er (Tiere), 4er (Gegenstände), 7er (Früchte), 6er (Gegenstände), 8er (Tiere), 9er (Gegenstände). Dadurch werden Malreihen mit vielen Überschneidungen (z.B. 3er- und 6er) möglichst weit voneinander getrennt behandelt und Verwechslungen somit ausgeschlossen.
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